Approbation oder Berufserlaubnis? Das sollten Sie wissen

Im deutschen Gesundheitssystem gibt es zwei wichtige Begriffe, die für ausländische Ärztinnen und Ärzte oft zunächst verwirrend sind: die Berufserlaubnis und die Approbation.

Die Berufserlaubnis ist eine befristete Erlaubnis, in Deutschland ärztlich zu arbeiten. Sie wird meist für ein bis zwei Jahre erteilt und ist häufig an eine bestimmte Klinik oder Fachrichtung gebunden. Mit der Berufserlaubnis können Sie bereits unter ärztlicher Aufsicht arbeiten, während Sie sich auf die Kenntnisprüfung vorbereiten.

Die Approbation dagegen ist die unbefristete, vollständige Zulassung als Arzt oder Ärztin in Deutschland. Sie erhalten sie, sobald Sie die Kenntnisprüfung erfolgreich bestanden haben. Erst mit der Approbation dürfen Sie ohne Einschränkungen und ohne ständige fachärztliche Aufsicht arbeiten.

Für viele ist die Zeit mit Berufserlaubnis besonders herausfordernd: Man arbeitet bereits im Klinikalltag und muss parallel für die Kenntnisprüfung lernen. Genau aus diesem Grund lohnt sich eine zielgerichtete, effiziente Vorbereitung – damit der Schritt von der Berufserlaubnis zur Approbation möglichst schnell gelingt.

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